Heilpflanze des Monats, 
Gänseblümchen

Wer kennt es nicht, dass liebreizende Gänseblümchen, das in manchem Zierrasen als Unkraut verpönt wird.

Leider ist auch die Heilkrautwirkung des Gänseblümchens völlig in Vergessenheit geraten. So wirken Gänseblümchen bei Verdauungsproblemen, regen den Appetit an und lindern Erkältungen.

Wie wende ich es an:

Als Tee:

Als Frischpflanze oder getrocknet, Blüten und Blätter sind als Tee verwendbar

Die Blüten und Blätter waschen, mit kochendem Wasser über brühen und zugedeckt 10 Min. ziehen lassen.

Der Tee kann mit Honig gesüsst werden.

Als Salatbeigabe:

Die frischen Blütenköpfe zieren jeden Salat und machen ihn zur Augenweide.

Streuen Sie gewaschene Blütenköpfe über den Salat oder aufs Butterbrot.

Mit allen Sinnen geniessen.

Gänseblümchen stehen für:

- Hilfreich bei Appetitlosigkeit, 1 Tasse des wohlschmeckenden Tees vor dem Essen geniesssen

Mangelnder Appetit wird oft festgestellt bei viel Stress. Oft wird der Hunger mit schnellen Snacks und Süßigkeiten gestillt.

Das Gänseblümchen kann hier hilfreich sein, den Appetit wieder in richtige Bahnen zu lenken. Attacken auf Snacks und Süßigkeiten können reduziert werden.

- Stoffwechselanregend, der Tee, 3 Tassen pro Tag bringen den Stoffwechsel in Schwung, was besonders hilfreich nach den Wintermonaten ist und der Frühjahrsmüdigkeit vorbeugt.

- Bei Hautausschlägen, unreiner Haut können Waschungen hilfreich sein, einfach Tee zubereiten und mit einem frischen, weichen Baumtwolltuch abtupfen.

Details zu Gänseblümchen:

Botanischer Name: Bellis perennis

Pflanzenfamilie:      Korbblütler

Weitere Namen:      Tausenschön, Maßliebchen, Maiblume, Regenblume

Anwendung:            Verstauchungen, Quetschungen, Hautbeschwerden, Wundbehandlung

Verwendung als:    Essbare Blüten, Salate, Kräuterbutter, Kräuterquark, Kräuterpesto

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